Social Media Detox zu Ostern

Wo liest du gerade diesen Artikel von mir? Auf deinem Smartphone? In der Bahn oder im Bus? Und vorher hast du bei Facebook, Instagram und Twitter geschaut was es Neues gibt?
Oder liest du ihn zu Hause am Rechner? Die anderen geöffneten Tabs in deinem Browser sind wahrscheinlich andere Blogs oder die Social Media Seite über die du zu mir gefunden hast.
Wie oft hast du heute schon sinnlos auf deinen Social Media Kanälen gesurft, anstatt etwas sinnvolles mit dieser Zeit anzufangen?
Wenn es dir so geht wie mir wirst du jetzt antworten: viel zu oft.

Was hältst du deshalb von einem Social Media Detox über die Ostertage?

Gelesen habe ich von dieser tollen Idee bei Madhavi von kaerlight.de.

Wir müssen nicht immer und überall erreichbar sein, nur weil uns die Technik von heute dies ermöglicht. Viel wichtiger ist es doch in diesen hektischen Zeiten, abzuschalten und für sich selber ein paar ruhige Momente zu finden.
Wir verpassen ja nichts, wenn wir mal ein paar Tage auf unsere sozialen Netzwerke verzichten. Ganz im Gegenteil: wir gewinnen Zeit!
Zeit, die wir für uns persönlich nutzen können. Um das Buch zu Ende zu lesen, das seit Monaten im Regal steht und verstaubt. Oder um uns zum Oster-Brunch zu treffen und uns wirklich auf unser gegenüber zu konzentrieren.

Madhavi hat sich ein paar Regeln für das Social Media Detox ausgedacht.

Und so funktioniert das Social Media Detox:

  • Du brauchst einen Zettel und einen Stift. Auf den Zettel schreibst du alle Geräte, die dir während der Ostertage gefährlich werden könnten.
  • Schon Gründonnerstag meldest du dich bei Facebook, Instagram, Twitter, und wie sie alle heißen, auf allen Geräten ab.
  • Jedes Mal, wenn du unbewusst in den Browser facebook (oder ähnliches) eingibst, oder auf die App in dein Smartphone drückst, wirst du eine Strich auf deinen Zettel für das jeweilige Gerät machen. Du loggst dich natürlich nicht ein. Das abmelden ist wirklich wichtig, damit du gar nicht in Versuchung kommst, mal kurz über den Instagram-Account zu huschen.
  • Du darfst alles andere bedienen, aber ich rate dir natürlich, auch da ein wenig Abstand zu halten.
  • Immer dann, wenn du dein Telefon in die Hand nimmst, machst du einen weiteren Strich in deine Liste. Das nennt man die iPhone (oder was für ein Gerät du auch nutzt)Meditation. Wenn man sich erst einmal bewusst wird, wie oft man das Telefon und die Hände nimmt, sinnlos darin rumstöbert, ich weiß, wovon ich rede, nur dann kann man etwas ändern. Es lohnt sich.
  • Am besten machst du es mit deiner Familie oder Freunden zusammen. Gemeinsam ist man unschlagbar!

Während du hier nun gerade gelesen hast was ich dieses Jahr zu Ostern NICHT machen werde, habe ich mich schon von meinen sozialen Netzwerken verabschiedet.
Kein Facebook mehr, kein Instagram mehr! Und bei Twitter und Pinterest habe ich mich auch direkt ausgeloggt.

Bist du mit dabei? Lass deine Social Media Kanäle mal links liegen und genieße deine freie Zeit über Ostern.

Wir sehen uns dann am kommenden Dienstag irgendwo im Social Media Land wieder!

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